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Jungschi Waldmann
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Die Eröffnungsvorlesung zum Semesterbeginn an der Universtität Walchwil wurde von Dr. Ulrich Kinder gehalten. Er sprach zum Thema: "Der Schatz des Salomo und die Entwicklung der Geschichtsschreibung in der Schweiz. Eine Spurensuche mit den Mitteln der Mittelalter-Archäologie." Zuerst ging er auf die unterschiedlichen Quellen ein. Dass Salomon existiert habe, daran besteht für ihn kein Zweifel. Jedoch sind einige Quellen für Dr. Kinder sehr fragwürdig. So gibt es zwar Belege, wie der Schatz auf den Zugerberg hätte kommen können, doch ob diese wirklich zuverlässig sind, daran zweigelt er.

Vor den Sommerferien war es endlich soweit - die Jungschar Waldmann fasste den gemein-berüchtigten Professor Moriarty. Zehn Fälle innert einem halben Jahr mussten gelöst werden. Dann kam die Jungschar Waldmann ihm endlich auf die Schliche und überlisteten ihn. Es wurden Phantombilder angefertigt, Fingerabdrücke von einem Auto genommen, eine Bombe musste entschärft werden. Eine ehemalige Jungschärlerin wurde entführt und von uns in einem Kofferraum gefunden. Speedy wurde von uns in England bei der Organisation von Moriarty eingeschleust.

Zwei unserer Jungs stachen in diesem Pfila besonders heraus. Samuel und Andreas wurden entführt und durch den restlichen Trupp, welcher auf diesem Bild zu sehen ist wieder befreit. Natürlich war das ein Grund zum feiern. Und wenn wir doch schon beim feiern sind, sollten diese beiden, zur Belohnung ihrer Tapferkeit, einen Jungscharnamen bekommen. Samuel heisst jetzt "Majestix" und Andreas "Hobbes". Wir gratulieren den beiden herzlich.

"Waisenkinder" - so lautete das Thema zum diesjährigen Pfingstlager. Wir reisten gemeinsam nach Gais, wo wir uns gleich zum Waisenhaus begaben. Dort angekommen, war auch schon der Leiter des Waisenhauses, der uns höflich begrüsste. Nein, jetzt mal im ernst. Von "höflich" konnte wirklich keine Rede sein. Er rastete beinahe aus! "Ihr wisst ganz genau, dass ihr um 20 Uhr zuhause sein müsst, das war schon immer so und jetzt ab ins Bett", diese und andere Worte richtete er an uns.

Am Pfila 2014 haben unsere Kids einen supernetten Brief verfasst und alle haben ihn unterschrieben:

Liebes Jungschi Waldmann Team

Ihr sind s'beste Jungschi-Team uf de Welt.
Mir liebed eu über alles.
Mir danked eu für all die Täg wo ihr für eusi Namitäg etc. investirt händ.

Auch in diesem Jahr fand das BESJ-Teamweekend in Huttwil statt. In diesem Jahr war ausschliesslich eine Männerdeligation der Jungschar Waldmann vertreten. Das Thema des Wochenendes war "Unterwegs mit Gott, unterwegs für Gott, unterwegs zum Ziel als Team".

Am Samstag Morgen wurden durch die Leiter rund 125 Erlebnisposten zu unterschiedlichen Schwerpunkten kreiert. Davon wurden durch 40 Coaches 40 Posten ausgewählt, die dann am Nachmittag durchgeführt wurden. Dadurch konnten die Teams von verschiedenen neuen Ideen profitieren.

Mrs. Hudson, die Vermieterin von Sherlock Holmes, kam ganz aufgelöst zu uns. Sie hat wie jedes Jahr ihre teure Uhr - ein Familienerbstück - zum Uhrenmacher in den Service gebracht. Danach hatte sie diese in ihrem Auto. Am Abend wollte sie die Uhr holen und sie war weg. Gestohlen! Wir versprachen Mrs. Hudson zu helfen und begaben uns zu ihrem Auto. Dort nahmen wir Fingerabdrücke. Durch modernste Technik (Fingerabdruck-Software) stellte sich heraus, dass die einen von Mrs.

Es war eines der Highlights in diesem Jahr - unser Herbstweekend! Ein ganzes Wochenende durfte die Jungschar Waldmann dabei Zirkusluft schnuppern. Im Glarnerland statteten wir dem Zirkus Mugg einen Besuch ab. Dabei lernten die Teilnehmer unter der Anleitung von wahren Zirkus-Profis Jonglage, Trapez, Einrad, Akrobatik, Zaubertricks und auch die Clowns durften nicht fehlen.

Im Jahre 1983 war zwar das internationale „Jahr der Kommunikation“, Internet für alle gab es jedoch noch lange keines. Die ersten Handys wogen etwa 800 Gramm. Doch trotz diesen heute unvorstellbaren Voraussetzungen lies sich Daniel Bürgi nicht aufhalten: Er gründete entschlossen die „Jungschar Waldmannstrasse“.